Drei Stunden Sport in der Woche sind für alle Klient/innen verbindlich. Auch diese Stunden fallen in die Arbeitszeit. Dahinter steht die Überzeugung, dass Sport viel zur gesamten Lebensbewältigung beiträgt. Gerade in diesem Bereich können Behinderte fast auf spielerische Art lernen, ihre einzelnen Bewegungen bewusst zu einem Ablauf von Bewegungen zu verknüpfen. Im weiteren dient der Sport dazu, Ängste abzubauen, Selbstvertrauen zu gewinnen, den eigenen Körper zu entdecken und zu stärken, Gefühle in angemessener Weise auszuleben, sich in einer Gruppe zu behaupten und von der Gruppe getragen zu werden. Hier kann auch auf das soziale Verhalten Einfluss genommen werden.
Gemäss ihrer Behinderung werden die Klient/innen in vier Stärkegruppen eingeteilt. Je nach Witterung und Jahreszeit stehen Turnen, Schwimmen, Geländesport, Wandern, Schlitteln oder Skifahren auf dem Programm. An einem Abend in der Woche besteht ein freiwilliges Sportangebot: Fussball, Basketball, Unihockey.
Neben dem regelmässigen Sportunterricht nehmen Gruppen aus der Institution regelmässig auch an regionalen, kantonalen, nationalen oder sogar internationalen Sportanlässen teil. Dies vor allem in den Sportarten Fussball, Basketball, Schwimmen, Skifahren und Radfahren.

 

Special Olympics Anlässe, die wir besuchen!

 

 

 

 
 

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